5 Sekunden Hausgeld Rechner
Im Inserat fehlt das Hausgeld? Mit diesem Rechner kannst du eine erste eigene Schätzung aufbauen. Du brauchst die Wohnfläche und drei monatliche Ansätze je Quadratmeter: Betriebskosten, andere laufende WEG-Kosten und den Rücklagenbeitrag.
Schlüsselfakten auf einen Blick
- Schätze einen Monatsbetrag aus Wohnfläche und drei eigenen Quadratmeteransätzen.
- Betriebskosten, andere laufende WEG-Kosten und Rücklagenbeitrag bleiben getrennt sichtbar.
- Gleiche die Schätzung mit Einzelwirtschaftsplan und Beschlüssen ab.
Nutze die Wohnfläche deiner Einheit. Die Fläche rechnet deine Ansätze hoch; sie verrät nichts über Zustand oder anstehende Reparaturen.
Wohnflächenberechnung oder Exposé; derselbe Flächenbezug wie bei deinen Ansätzen.
Ein eigener Planungsansatz. Ob einzelne Kosten an Mieter weitergegeben werden dürfen und tatsächlich gedeckt werden, wird hier nicht geprüft.
Vergleichbare eigene Unterlagen oder ausdrücklich eigene Annahme; Mietvertrag gesondert prüfen.
Zum Beispiel ein Ansatz für Verwaltung. Den folgenden WEG-Rücklagenbeitrag und dieselben Kosten nicht nochmals einrechnen.
Einzelwirtschaftsplan oder als Schätzung gekennzeichnete Kostenplanung.
Hier steht ein laufender Beitrag, nicht der vorhandene Rücklagenbestand. Eine weitere private Vorsorge ist in dieser Rechnung nicht enthalten.
Einzelwirtschaftsplan und Beschluss; der Vermögensbericht zeigt dagegen unter anderem den Bestand.
- Wenn der Einzelwirtschaftsplan vorliegt, nutze dessen Vorschuss und Bestandteile statt dieser Flächenschätzung. Fordere den Plan und die aktuellen Beschlüsse für deine Einheit an.
- Bei drei Ansätzen von 0 entsteht rechnerisch 0 €. Prüfe trotzdem die tatsächlichen Vorschüsse und anstehenden Kosten deiner WEG.
- Für deine Liquiditätsplanung ergänze weitere Eigentümerkosten, private Instandhaltung, Miete und Kreditraten. Der Hausgeldwert allein beantwortet nicht, ob sich die Wohnung trägt.
Was macht das Hausgeld mit deinem Cashflow?
Stelle die geschätzten Kosten den Mieteinnahmen und der Finanzierung gegenüber. Das kostenpflichtige Immobilien-Kalkulationstool für Excel berechnet Cashflow und Rendite; auf der Produktseite siehst du die verfügbaren Varianten.
Extras
Einordnung & Quellen
Stand: 2026-10-19
Quellen
Annahmen
- Alle Ansätze sind sichtbar und änderbar. Die Wohnung und die Grundlage der Beträge werden nicht geprüft.
- Der Betriebskostenblock enthält keine automatische rechtliche Umlageentscheidung.
- Laufender Rücklagenbeitrag und vorhandener Bestand sind verschiedene Größen.
- Derselbe Beitrag und dieselbe Ausgabe dürfen nicht in mehreren Blöcken stehen.
Der Online-Rechner reicht dir nicht?
Die Ergebnisse aus dem Online-Rechner reichen dir nicht? Du willst es genauer wissen? Du möchtest eventuell sogar deine Immobilie komplett durchrechnen und eine visuelle Darstellung deiner Immobilie bekommen? Dann schaue dir auch einmal das Immoprentice Kalkulationstool an!
Über den 5 Sekunden Hausgeld Rechner für Immobilien
Liegt der aktuelle Einzelwirtschaftsplan vor, sind die beschlossenen Vorschüsse und ihre Bestandteile wichtiger als eine Schätzung aus der Wohnfläche. Fordere den Plan und die aktuellen Beschlüsse für genau deine Einheit an. Der vorhandene Rücklagenbestand ist etwas anderes als der monatliche Beitrag.

Bei angenommenen 70 m² sowie 2,50 €, 0,60 € und 0,90 € je m² ergeben sich 280 € im Monat. Darin stecken 175 € Betriebskostenansatz, 42 € andere laufende WEG-Kosten und 63 € Rücklagenbeitrag. Alle Vorgaben sind Beispiele. Der Rechner ermittelt nicht, welche Kosten du tatsächlich an einen Mieter weitergeben darfst.
Willst du aus einem bekannten Hausgeld dein Eigentümerbudget ableiten, nutze den verlinkten Nebenkosten-Rechner. Dort trägst du den von dir geprüften Betriebskostenanteil und weitere Ausgaben ausdrücklich ein. Für den Cashflow kommen anschließend Miete und die gesamte Kreditrate hinzu. Das Hausgeld allein beantwortet nicht, ob sich die Wohnung für dich trägt.
Hinweis: Für mehr Details zum Thema Hausgeld an sich, schaue dir auch meinen Artikel “Was ist Hausgeld?” hier auf dem Blog an.
Willst du mehr zu nicht umlagefähigen Nebenkosten lernen, solltest du dir den Artikel “Wie hoch sind die nicht umlagefähigen Nebenkosten bei einer Eigentumswohnung?” auf dieser Seite anschauen.
Falls du mehr zum Thema “umlagefähige Nebenkosten” erfahren, schaue dir gerne auch den Artikel “Hausgeld: Was kann auf den Mieter umgelegt werden?” an.
Hausgeld Vorhersage mit Excel

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